Qualitätsstandards

Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt.
Maxime bei Mercedes Benz

 

QualitätsstandardsDie Seminare von Advanced Training zeichnen sich allgemein durch ein hohes Maß an Qualitäts- und Kundenorientierung aus. In Einklang mit dieser übergreifenden Maxime stehen die speziellen Qualitätskriterien: innovative Orientierung, Verbindung von Lerneffizienz und Lernfreude, Erfahrung und Kompetenz der Trainer sowie eine konsequente Transferorientierung. 

1. Umfassende Qualitäts-und Kundenorientierung

Ausgangspunkt und Ziel unserer Seminare sind die Teilnehmer mit ihren Erwartungen, Erfahrungen und Lernzielen. Diese Teilnehmervoraussetzungen sind wichtig für die Entwicklung und Durchführung einer "bedarfsgerechten" Weiterbildungsveranstaltung.

Wir legen daher bei unseren Seminaren großen Wert auf eine sorgfältige Vor- und Nachbereitung. Im Kern geht es hier darum, die Kette der Kontaktpunkte zwischen Trainer und Teilnehmer (Kunde) so zu justieren, dass der Teilnehmer alle Phasen des Trainingsprozesses als qualitativ hochwertig, individuell und professionell erlebt. Dies schließt die unten erläuterte Transförderung ein. Qualitäts- und Kundenorientierung ist ein permanenter Prozess, wobei jedes Seminar eine Premiere darstellt.

2. Innovative Orientierung

Das Qualitätsniveau der Seminare wird wesentlich geprägt durch die vermittelten Inhalte, die Lehr-Lern-Methoden und die eingesetzten Medien. Alle erfolgswichtigen Faktoren unserer Veranstaltungen werden laufend dem neuesten Erkenntnisstand und den Veränderungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft angepasst. Neue Inhalte und Methoden werden dann in die Trainingskonzepte übernommen, wenn sie sich in der Praxis bewährt haben und wenn sie nicht im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen.

Zur Veranschaulichung einige Beispiele für innovative Elemente in unseren Seminaren:

  • Wir berücksichtigen neue Erkenntnisse der Hirnforschung, um Lerninhalte beim Teilnehmer nachhaltiger zu verankern und das Kommunikationsverhalten wirksam zu fördern. 
  • Durch frühe Beteiligung der Teilnehmer und durch die Definition konkreter Szenarien aus dem Alltag der Teilnehmer gelingt es, ein Höchstmaß an Ähnlichkeit zwischen den „strukturierten Rollenspielen“ in unseren Verhaltenstrainings und Realsituation herzustellen.
  • In unseren Argumentations- und Verhaltenstrainings setzen wir den Ratgeber „Argumentieren unter Stress“ -  sowie ein Selbstlernprogramm ein, damit der Teilnehmer nach dem Training selbstgesteuert die vermittelten Inhalte festigen und gute Chancen hat, die erwünschten Verhaltensveränderungen aufzubauen.
  • Wir bieten optional an, Seminarprotokolle und Transferpläne den Teilnehmern über iCoud zuzuleiten. So sind die Transferhilfen jederzeit verfügbar.  

3. Verbindung von Lerneffizienz und Lernfreude

Um die Motivation der Teilnehmer auf einem hohen Niveau zu halten und die Lern- und Transfererfolge zu sichern, werden in unseren Verhaltenstrainings aktivierende Methoden eingesetzt. Dazu gehören: videogestützte Praxis-Simulationen, strukturierte Rollenspiele, Fallstudien, Gruppen- und Einzelarbeit, Selbstlernphasen.

Als lernförderlich wirken zudem: Feedbackgespräche, die positives Verhalten verstärken und Lernbedarf verdeutlichen, kleine Lerngruppen und ein angstfreies Lernklima, das die Teilnehmer ermuntert, mit Freude neues Verhalten auszuprobieren.

Wir achten Im Training zudem darauf, dass die Teilnehmer Erfolge erleben und ihre Vor-Erfahrungen einbringen können.  Der Trainer sollte alle Chancen nutzen, um die Teilnehmer zu begeistern und dadurch ihre Erwartungen zu übertreffen. 

4. Erfahrung und Kompetenz der Trainer

Alle Trainer bringen eine hohe fachliche und methodische Kompetenz sowie erste Referenzen mit. Ein Studium mit kommunikativem, pädagogischem und/oder wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt ist hierbei die Regel. Im Bereich unserer Fernseh- und Hörfunktrainings sichern wir ein Optimum an Praxisbezug und Effizienz durch das bewährte Teamtraining mit dem Management-Trainer Dr. Albert Thiele, dem Moderator und Journalisten Helmut Rehmsen und einem professionellen Kameramann, der Studiobedingungen sicherstellt.  

Teilnehmerfeedback, Manöverkritik und die laufende Supervision im Trainerteam sind für Advanced Training selbstverständliche Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Seminarqualität. 

5. Transferorientierung: Unverzichtbares Erfolgskriterium

Wir achten auf ein Maximum an Praxisbezug und Individualisierung der Lernangebote, und zwar in allen Phasen des Trainingsprozesses:  

Vor dem Training

Die Teilnehmer und deren Vorgesetzten sollten früh beteiligt werden. Dadurch kann der Trainer bei der Vorbereitung des Seminars die individuellen Lernwünsche und konkrete Szenarien aus der Praxis der Teilnehmer einbeziehen. Falls verfügbar können die Teilnehmer vorab bestimmte Informationen (Broschüre, Kapitel eines Buches, Hörbuch, DVD o.ä.) durcharbeiten.

Im Training

Die Inhalte werden im Seminar erfahrungsorientiert und mit einem hohen Maß an Aktivierung erarbeitet.  Die Lernenden erhalten passgenaue Empfehlungen für ihre konkreten Erwartungen.  Die Teilnehmer üben in praxisbezogenen Rollenspielen, weil dadurch die Tipps und Strategien besonders gut im Langzeitgedächtnis bleiben.

Bei Verhaltenstrainings ist videogestütztes Feedback  sehr hilfreich, um Stärken und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Je intensiver die Übungen und je individueller die Angebote, umso nachhaltiger die positiven Auswirkungen im beruflichen Alltag.  Die moderne Hirnforschung belegt eindrucksvoll, dass Begeisterung ein bedeutender und effektiver Verstärker für Lernprozesse ist und somit der Wissensanwendung zugute kommt.

Darüberhinaus geben wir psychologische Tippe zur erfolgreichen Anwendung der Lernvorsätze. Wir ermuntern zum Beispiel die Teilnehmer, mit individuellen Transferplänen zu arbeiten und Lernpartnerschaften zu organisieren.  

Nach dem Training

Bewährt haben sich bei unseren Trainings diese Instrumente:  Seminarprotokolle, DVD mit den Video-Mitschnitten, Empfehlungen zum Selbstlernen, Bereitstellung von Ratgebern, Hörbüchern und E-Learning-Medien. Optional bieten wir Transferberatung oder ein Transferseminar an. Hilfreich wär es, wenn der Vorgesetzte den Mitarbeiter bei Transferschwierigkeiten unterstützt. Idealerweise könnten diese nachbereitenden Gespräche anknüpfen an das Förderungsgespräch vor dem Training.

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